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| Auf dieser Seite werden die Chroniken der Bunten Palette sowie des Rabenauer Kunstforums aufgeführt. In beiden Gruppen bin ich seit Ende der 80er Jahre Teilnehmer! |
Aktuelles von der Bunten Palette
Nächste Treffen:
Di. 13. März, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Lich
Ausstellungsvorbereitungen,
Rosbach v.d.H., 13.04. 2012 - 20. 04.2012
Kloster Arnsburg, 19.05.2012 – 10.06.2012
Di. 10. April, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Lich
Jahreshauptversammlung mit Wahlen, Verteilung der Plakate und Einladungen
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Wichtige Infos, nur für Mitglieder:
1. Muss ich wissen wer von euch in Rosbach v.d.H. (Ausstellung vom 13.-20. April) mit ausstellen will. Burkhard und ich waren Dienstag dort. Die Adolf-Reichwein-Halle dürfte uns eine schöne Ausstellung ermöglichen. Der Zugang ist behindertengerecht! Wir können gut hundert Bilder hängen. Auch hätten wir gerne Plastiken, da reichlich Platz da ist. Der Raum ist 20x20m (sechseckig) und hat genügend Licht. Wir bekommen die Wände gestellt, Seile und Bilderhaken sind auch vorhanden.
Die Vernissage findet am Fr. den 13. um 16 Uhr statt. Aufbau findet ab 10 Uhr statt. Hinweis, an dem Tag ist da auch ein Krämermarkt mit vielen Leuten und Ständen. Derher müssen die Werke event. etwas weiter getragen werden.
An den Wochentagen wollen wir von 16 - 20 Uhr öffnen. Sa. + So. von 13 - 20 Uhr. Je nach Anzahl der Teilnehmer können wir die Aufsicht dann halbieren usw.!
Bitte teilt mir bitte unbedingt mit, ob ihr mit macht oder nicht. Ich benötige die Rückmeldung, auch wegen der Stadt Rosbach!!!
2. Otto Lührsen hat noch mal mit dem Kollegen vom Stadttheater Kontakt aufgenommen. Dieser ermöglicht uns am Samstag, den 31.März um 13 Uhr eine Stadttheaterführung durch das Gebäude . Dauer ca. 2 Stunden!
Auch hierfür bitte ich um eine verbindliche Zu/Absage !!!
Gruß Erich Klein |
Monatliche Treffen und Programm:
19:30 Uhr, Bürgerhaus Lich
13. März: Ausstellungsvorbereitung, Kloster Arnsburg, 19.05.2012 – 10.06.2012
10. April: Jahreshauptversammlung mit Wahlen, Verteilung der Plakate und Einladungen
08. Mai: Kunst und Gesundheit, Bebilderung eines Buches, Vortrag, Hartmut Balser
12. Juni. Nachbesprechung Ausstellung Arnsburg
10. Juli: Juliprogramm wird im Juni bekannt gegeben!
14. August: 19:30 Uhr! Gemeinsames Essen und Besprechung der Ausstellung im KIZ, Gießen, bitte zahlreiches Erscheinen!
11. September: Urlaubserinnerungen im Kleinformat, Burkhard Müller
09. Oktober: Malen mit Dr. Klaus Simonsen, Nachbesprechung Ausstellung KIZ
13. November: Jahresrückblick (Ausstellungen2011/2012) Fotos, Erich Klein
11. Dezember. Weihnachtsfeier!!!
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Bunte Palette, Lich (1975-2011) |
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Der Anfang
Die „Bunte Palette“ wurde im Jahre 1975 von einer kleinen Gruppe von Freizeitkünstlern, welche sich hauptsächlich der Malerei widmeten, in Gießen gegründet.
Bereits im Gründungsjahr konnte eine erste Ausstellung im Bürgerhaus Lich beschickt werden, die eine sehr gute Resonanz bei der Bevölkerung fand.
Im Zuge dieser Ausstellung wurden mehrere neue Mitglieder aufgenommen. Insbesondere sind dabei Dagmar Bettge und Ingeborg Berger zu erwähnen. Bettge, die sich seit fast drei Jahrzehnten als 2. Vorsitzende mit größem Einsatz für die Interessen des Vereines einsetzt sowie Ingeborg Berger die als Schriftführerin und Pressesprecherin ebenfalls über 25 Jahre für den Verein tätig war. Berger schied 2009 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand aus.
Gründungsmitglied Hans-Georg Reimarus war der erste 1. Vorsitzende der „Bunten Palette“. Das Amt hatte dieser bis zum April 1990 inne. Ihm folgte ein weiter Mann der ersten Stunde, Wim J.P Moritz (bis April 1990 Rechner), übernahm bei der jahreshauptversammlung im April 1990 die Führung des Vereines. Dieses Amt hatte er bis zum April 1999 ausgeführt. Bei seiner Verabschiedung wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Als dritter erster Vorsitzender der „Palette“ leitet Dr. Klaus Simonsen nunmehr seit über 12 Jahren die Geschicke des Vereines. So ist es ihm immer ein Anliegen, den Besuchern bei den diversen Vernissagen der „Bunten Palette“, die dort gezeigten Werke in Form einer Bildbesprechung näher zu bringen. Vereinsmitglieder schätzen ihn auch sehr als Laudator ihrer Einzelausstellungen.
Bewusst wurde Anfangs auf Reglementierungen und Vorschriften etc. verzichtet. Musisch veranlagte Menschen sind nun einmal auch Individualisten. Jeder sollte daher im Vereinsleben in Bezug auf die Gestaltung seiner Arbeiten frei sein dürfen, so die Aussage der Gründungsmitglieder.
Im Jahre 1976 wurde Kontakt mit dem Freundeskreis des Kloster Arnsburg und dessen geschäftsführenden Oberamtsrat Karl Lang aufgenommen, um eine Ausstellung des Vereins im Kloster Arnsburg zu ermöglichen. Diese Gespräche führten zum Erfolg. Seitdem konnte die „Bunte Palette“ mit größter Unterstützung von Lang alljährlich im Dormitorium des Klosters ausstellen. Jahr für Jahr stiegen fortan die Besucherzahlen. Veröffentlichungen in der Presse über den Verlauf der Ausstellungen hatten seinerzeit ebenfalls dazu beigetragen, dass die „Bunte Palette“ einen bedeutsamen Stellenwert im Kulturgeschehen der Stadt Lich und des Landkreises Giessen erreichen konnte. 1977 stellte der Vorstand der „Palette“ dann bei der Stadt Giessen einen Antrag um in der dortigen Kunsthalle eine Ausstellung zeigen zu dürfen. Seitens des Magistrats Giessen wurden daraufhin die Ausstellungsräume in der Kunsthalle der Kongresshalle in zweijährigen Turnus zur Verfügung gestellt. Auch diese Ausstellungen fanden stets ein großes Interesse bei den Bürgern.
In den 80er und 90er Jahren unternahm die „Palette“ unter Leitung des damaligen 1. Vorsitzenden H.- G. Reimarus mehrere Reisen zu Kunststätten sowie Ausstellungen namhafter Künstler (z.B. Kirchner, Marc oder Monet) im In- und Ausland. Da dies kostspielige Touren waren und die Zug- oder Buskosten teuer, fanden sich bald zu wenige Mitglieder, die an diesen Fahrten teilnahmen. Mitte der 90er Jahre wurde vom damaligen Vorstand beschlossen die monatlichen Treffen mit mehr Programminhalten zu versehen. So werden seit dieser Zeit von verschiedenen Mitgliedern etwa gemeinsames Malen (Portraits, Bewegungsstudien) oder Dia- oder Video Beiträge über große Künstler oder Kunstausstellungen angeboten. Auch wird gemeinsames Malen im Kloster Arnsburg angeboten. Wichtig ist den verantwortlichen der „Palette“ jedoch auch das Miteinander der Vereinsmitglieder. So werden die verschiedenen Programmangebote bei den monatlichen Treffen nicht länger als etwa 30 bis 45 Minuten eingeplant, damit die Kommunikation sowie der Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe stattfinden kann!
Bekannte Ehemalige
Georg Baumhakl
In den Anfangsjahren zählte der 1948 in Kraftsolms geborene Künstler zu den Mitgliedern der „Bunten Palette“ er stellte damals bereits Arbeiten aus den Bereichen:
Landschaft ,Natur, Flora und Fauna , Fachwerk sowie Portrait. Seine Werke werden schwerpunktmäßig in Öl - Pastell und Aquarell gemalt.
Nach einigen Jahren verließ er wieder den Verein.
Heute hat G. Baumhakl einen sehr hohen internationalen Bekanntheitsgrad erworben, dies vor allem durch seine Auto - und Rennfahrerbilder. Auch sind seine Tierbilder von hoher künstlerischer Qualität, so dass er hierfür mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde.
Margrit Opitz
Opitz die seit Mitte der 70er Jahre malt, wurde 1981 Mitglied der „Palette“. Mitte der 90er Jahre verlies sie den Verein wieder. Ihre Arbeiten haben einen ungegenständlich-gegenständlichen Charakter. Die Künstlerin besitzt Charme und Fröhlichkeit sowie eine schier unerschöpfliche Phantasie. Harmonisches Farbenspiel, teils gedämpft, teils kräftig leuchtend, zeigen ihre Werke Im Gießener Anzeiger war seinerzeit zu lesen., „Wenn die Phantasie Flügel bekommt, entstehen die wundersamsten Werke“. Margrit Opitz ist seit Jahrzehnten eine international anerkannte und ausgezeichnete Kunstmalerin. Für ihre damals eingereichten Arbeiten erhielt die Künstlerin von der Académie Internationale de Lutéce in Paris bereits 1986 die Silbermedaille und die Mitgliedschaft in der Akademie angetragen, der sie noch heute angehört. 1987 erhielt sie die Goldmedaille, 1988 zum zweiten Male die Goldmedaille, 1991 den Goldkelch (Coup de Lutéce des Beaux-Arts/Peinture).
Sie gilt in Fachkreisen als künstlerisches Genie..
Mehr in die Breite
In den letzten Jahren hat die „ Bunte Palette“ damit begonnen sich neu aufzustellen. So werden jetzt nicht mehr überwiegend Gemälde mit Landschafts- oder Stillleben, in Öl, Pastell oder Aquarell gezeigt sondern auch Mischtechniken oder gar Airbrush. Den Wunsch von vielen Ausstellungsbesuchern, schriftliche Einträge in den ausliegenden Gästebüchern, haben sich die Verantwortlichen der „Palette“ zum Ziel gemacht, Werke, die mit zeitgemäßen Techniken, z.B. Digitalfotografie oder Elektronik geschaffen wurden, zuzulassen. Wichtig ist es dem jetzigen Vorstand auch, dass das Gesamtbild der Gemeinschaftsausstellungen vielen Kunstfreunden gerecht wird.
Neue Formate
Ein weiteres Ziel des Vorstandes der „Bunte Palette“ ist es ihren derzeit etwa 40 Mitgliedern genügend Ausstellungmöglichkeiten zu bieten, damit es ein aktives Vereinsleben gibt. In den vergangenen Monaten des Jahres 2011 konnte der Verein seinen Mitgliedern bereits Gruppenausstellungen in der Asklepiusklinik in Lich, im Neuen Rathaus Wetzlar sowie bei „Fluss mit Flair“, Giessen anbieten. Im Juli finden zwei weitere Gruppenausstellungen der „Palette“ statt. Erstens, vom 16. Juli bis 31. Juli, Eröffnungsfeier um 15 Uhr, findet die jährliche Ausstellung im Kloster Arnsburg, Lich, statt. Eine Woche später, am 23. Juli (Eröffnung 22. Juli, 18 Uhr) findet die zweite Gruppenausstellung der „Palette“ statt, diese Ausstellung im KIZ (ehemalige Bibliothek in der Kongresshalle) ist für Besucher bis zum 28. August geöffnet. Öffnungszeiten für beide Ausstellungen sind in den jeweiligen Veranstaltungskalendern der Presse zu erfahren.
Auch für 2012 und 2013 sind schon Ausstellungen in Arnsburg, Gießen, Heuchelheim und Rosbach v.d.H. terminiert. Weitere Ausstellungen sind in Planung.
Die Aktiven
Hier seien einige Mitglieder mit deren Techniken angesprochen.
Burkhard Müller: Unser langjähriger Rechner betätigt sich in zwei Maltechniken besonders erfolgreich. Zum einen malt er gerne im Stile eines Carl Spitzweges. Hierfür erhielt er schon mehrere Auszeichnungen. So zum Beispiel für sein Ölgemälde Gießener Wochenmarkt“ (50x40 cm) , bei einer Ausstellung in Stuttgart wurde das Gemälde mit einem Sonderpreis der Akademie der bildenden Künste Stuttgart ausgezeichnet. Auch in der Airbrushtechnik macht Müller eine gute Figur. Seine großformartigen Tierbilder, etwa ein Gorilla, haben ihm große Anerkennung gebracht. Die minutiösen Airbrusharbeiten auf Zippo Feuerzeugen begeistern! Interessierte können im Internet Auftritt www.bmue.de mehr über Müllers Arbeiten erfahren.
Maria Becker: Mitglied der Bunten Palette seit 1991. Becker die bis heute regelmäßig Malkurse belegt, dies überwiegen bei Kursen von Günther Hermann, hat sich besonders dem Thema „Baum“ gewidmet. Ihre Aquarell Bilder sind sehr ausdrucksstark und lassen den Betrachter oft ein zweites Mal hinschauen, ob es sich hier um ein Foto oder Gemälde handelt.
Erich Klein: Mitglied der „Bunten Palette“ seit 1988. Seine Bilder und Plastiken sind stets farbbetont und zeitweilig in nicht üblichen Formaten dargestellt. So ordnet Klein etwa in einem Werk mehrere Dreiecke übereinander an und erzeugt durch unterschiedliche Materialien wie etwa analog erstellten Fotos oder Spray einen spannungsreichen Kontrast. In vielen kleineren Serien von vier bis sechs Bildern experimentiert Klein gerne. So entstanden Bilder mit musikalischen, erotischen oder fotografischen Inhalten. Zuletzt entstanden so Bilder mit Popart-Comic Darstellungen, etwa den „Zwei Raben“ oder den „Drei süßen Früchtchen“. Mehr über den Macher von „Kunst im Garten“ ist auf dessen Internet Auftritt www.freigaesserwinkel.de zu erfahren.
Oskar Romfeld: Der Busecker ist seit 1978 bei Mitglied der „Palette“. Romfeld brilliert mit aufwendigen Holzschnitzarbeiten. Für seine teilweise bis zu 2 Meter breiten oder etwa einen Meter hohen Reliefs benötigt er oft viele hundert Arbeitsstunden. In vielen seiner säulenartigen Plastiken dominieren Gesichter oder kleine surrealistischen Szenen bäuerlichen Lebens.
Dagmar Bettge: Mitglied seit 1976. Bettge malt ihre farbharmonischen Blumen- und Landschaftsbilder in verschiedenen Techniken. Hierfür verwendet sie gerne Pastellkreiden, Öl oder Tusche. Gerne hält sie das Farbenspiel welches in der Natur vorkommt mit Aquarellbildern in der „Nass in Nass“ Technik fest. Bettge betrieb viele Jahre das „Malstübchen“ in Kloster Arnsburg wo sie auch viele Bilder malte.
Ursula Simonsen: Mitglied seit 1989.Im Jahr 1991 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Laubach, Bereich Malerei. Ihre überwiegend in Aquarell gemalten Bilder beinhalten überwiegend farbharmonische Blumenmotive. Doch hält sie auch gerne ländliche Szenen in ihren Bildern fest.
Dr. Klaus Simonsen: Seit 1989 Mitglied der „Palette“. Auch er malt ausschließlich Aquarelle. Seine Landschafts- und Fachwerksszenen gliedert Simonsen seit über einem Jahrzehnt in geometrisch angeordnete farblich abgestimmte Felder auf. Die somit erzielte Wirkung lässt den Betrachter glauben, dass es sich um mehrere Bildinhalte handeln müsse.
Jürgen Wissner: Mitglied seit 2011. Mit Wissner, der kinetische Plastiken erstellt, geht die „Bunte Palette“ neue Wege. Zwar zeigen andere Mitglieder auch anspruchsvolle Plastiken aus Papier, Holz oder Gasbeton, doch sind die überwiegend strombetriebenen Werke Wissners für den Betrachter faszinierend. Seine technische Herausforderung ist es, dass alle Installationen mit nur einem Antrieb realisiert sind. Ihn fasziniert die Mechanik sowie das ineinander greifen der einzelnen mechanischen Teile zueinander. So entstanden Plastiken wie „Der laufende Meter“ oder etwa „Der letzte Walzer“. Mehr über ihn kann man im Web auf der internationalen Seite Kinetikus erfahren
Bei den aktuellen Ausstellungen nehmen derzeit bis zu 28 Mitglieder teil! 2011nahmen bisher folgende Mitglieder an Ausstellungen teil:, Dagmar Bettge, Lich, Burkhard Müller, Göbelnrod, Erich Klein, Rabenau, Katharina Volk-Nitz, Fernwald, Susanne Brückmann, Heuchelheim, Siegfried Prell, Gießen, Otto Lührsen, Reiskirchen-Hattenrod, Thomas Mühlbauer, Wissmar, Angelika Lich, Allendorf/Lda, Ottfried Brock, Reiskirchen, Helena Waldschmidt, Friedberg, Ursula Simonsen, Laubach, Klaus Simonsen, Laubach. Ursula Ruhs, Pohlheim, Marita Meurer, Pohlheim, Didier Pignard, Aschaffenburg, Sabine Hahn, Pohlheim, Christa Wiese, Pohlheim, Karola Summ, Rosbach v.d.H., Oskar Romfeld, Buseck, Jürgen Wissner, Rabenau, Eberhard Richter, Lich, Silvia Werner-Sturm, Laubach, Waltraut Wagner, Pohlheim, Klaus Doppler, Ettingshausen, Heidi Benner, Giessen, Ingrid Dickert, Kleinlinden, Constanze Lerch, Büdingen
Monatlicher Treff
Die Mitglieder der Bunten Palette treffen sich regelmäßig jeden 2. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Lich zu Informationsgespräche über anstehende Ausstellungen, Erfahrungsaustausch, Dia. Oder Video – Präsentationen über bekannte Künstler oder auch zum gemeinsamen Arbeiten z.B. Bewegungsstudien oder Portraitzeichnungen. Die dadurch erfreuliche Entwicklung des Vereins ist auf langjährige Zusammenarbeit aller Mitglieder zurückzuführen und zeigt, dass die „Palette“ von Anfang an den richtigen Weg eingeschlagen hat. Interessierte Freizeitkünstler, welche sich der „Bunten Palette“ anschließen möchten können sich bei Burkhard Müller, Waldstraße 22, 35305 Göbelnrod, Tel. 06401 8607 oder bei Erich Klein, Freigasse 27, 35466 Rabenau, Tel. 06407 5533, melden. Mehr über den Verein und seine Mitglieder kann man auch im Internet www.buntepalette.de erfahren. |
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Die Ausstellungen des Rabenauer Kunstforums
werden von der Stiftung der Sparkasse Grünberg unterstützt !
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Aktuelles zum Rabenauer Kunstforum
Nächstes Treffen:
29.06.2012 19.30 Uhr Gaststätte Weber Kesselbach
Bis zu diesem Termin bitte die Teilnahme und Anzahl der Werke abgeben - weitere Meldungen können nur angenommen werden, wenn genügend Ausstellungfläche vorhanden ist !
20.08.2012 19.30 Uhr Aufbau im Bürgersaal
24.08.2012 Vernisage ( Uhrzeit folgt )
10.09.2012 Abbau ( Uhrzeit folgt )
Weitere Infos sind über Rainer Otterbein 06407 404375
zu erfragen!
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Alle Ausstellungen bis 2011
(Texte von 1992 bis heute)
1. Ausstellung 1992
Als 1992 Bürgermeister Wilfried Eckl in der Praxis von Rainer Otterbein dessen Bilder hängen sah, kam ihm in den Sinn ob es nicht möglich sei eine Kunstausstellung, mit Kunstwerken vornehmlich (müssen in Rabenau leben oder gelebt haben) von Rabenauern Bürgern, umzusetzen. Es folgte ein Gespräch der beiden wobei die Namen der Personen erfasst wurden welche in verschiedenen Kunstbereichen tätig waren. Nachdem die Künstler schriftlich eingeladen wurden, die Gemeinde übernahm die Patenschaft sowie die Organisation, fand die 1. Rabenauer Gemäldeausstellung dann am 9. und 10. Mai 1992 in der Lumdatalhalle in Londorf statt.
Zu den ersten Ausstellern gehörten folgende Personen:
Antje Becker, Kesselbach, mit fotorealistischen Bildern in Mischtechnik, Bleistift, Kreide,Tusch und Öl.
Biographie:
Interesse an der Kunst war schon früh vorhanden. Sie hat aber keine direkten Vorbilder. Die Künstler Anton Corbijn und Maler der Renaissance und des Realismussees regen sie gelegentlich zu Bildern an, ansonsten sind Konflikte und die Umwelt Grundlagen der Ideen für ihre Bilder. Ihr zeichnerischer Stil ist durch eine handwerkliche und figürliche Art geprägt. Als Motive bevorzugt sie meist Menschen, zeichnet aber auch gerne Karikaturen von Lebewesen jeglicher Art.
Seit 1988 arbeitete sie im Nebenerwerb in einer angesehene Werbeagentur. Im September 1990 nahm sie an einem Kurzseminar bei Bernhard Jäger, der einen Lehrstuhl an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste (Frankfurter Städel) inne hat und bei dem Maler Holger Hermann, der verschiedene Lehrämter begleitet, teil. Sie wurde seit 1985 mehrfach bei nationalen Jugendmalwettbewerben ausgezeichnet. Seit 1988 nahm sie an Ausstellungen in Grünberg, Allendorf/Lda., Stuttgart, Rabenau und Nans les Pins, Frankreich, teil.
Rainer Otterbein, Kesselbach, Öl, Kreide, Aquarell und Bleistiftzeichnungen.
Biographie:
Bereits in seiner Kindheit hat Rainer Otterbein gerne gezeichnet. Er bevorzugt als Autodidakt Bleistift-, Öl-, Kreide- und Aquarelltechniken. Seine liebsten Motive sind Menschen und die Umwelt. Stilrichtung: Phantasie und Impressionen.
Ausstellungen: Lumdatalhalle, Londorf, BaB, Londorf, Barfüßerkloster, Grünberg, Nans les Pins, Frankreich.
Prof. Dr. Wilhelm Blasius, Odenhausen, mit Aquarell, Öl- und Rötel Zeichnungen.
Biographie:
Er malte schon seit seiner Schulzeit. Mal- und Zeichenunterricht nahm er bei Otto Fischer-Lamberg in Halle sowie bei dem Kunstmaler Walter Kröll. Zuhause sowie auf Reisen im In- Und Ausland entstanden ca. 1200 Aquarelle, Zeichnungen und Ölskizzen.
Willy Blaufelder, Londorf, Pastellkreide- und Mischtechnikbilder.
Biographie:
Schon während seiner frühesten Jugend war Zeichnen und Malen sein Lieblingsthema. Motiviert durch seinen älteren Bruder der Graphiker und Maler war, zeichnete er Mischungen aus Fantasie und Realität und experimentierte er mit verschiedenen Werkstoffen und Techniken. Später malte er überwiegend großformatige Bilder für Cafe's, Restaurants und Diskotheken. Weiterhin stellte er Bühnenbilder, Dekorationen für kulturelle Veranstaltungen und Theaterstücke her sowie graphische Entwürfe für Zeitungen und Plakate. Durch Anregungen auf Kunstausstellungen in Düsseldorf, Bremen, Köln und Worpswede malt er seit 1988 überwiegend Landschaften/Wasserlandschaften, die er unter stets neuen veränderten Bedingungen (Lichteffekten) darstellt. Aber auch die Vorliebe für das menschliche Portrait kommt in seinen Bildern zum Ausdruck. Willy Blaufelder malt mit Pastellkreiden auf verschieden strukturierten Malgründen oder- als Mischtechnik komponiert mit Acryl, Aquarellstiften und Gouachen - in einem gegenständlich - lyrisch - impressionistischen Stil. Er ist Mitglied der Künstlervereinigung "Bunte Palette", Lich sowie dem "Rabenauer Kunstforum". Er nahm an Ausstellungen in Kloster Arnsburg, Lich, Kongresshalle Gießen, Barfüßerkloster, Grünberg, Volksbank Gießen, Michaelismarkt, Rabenau, Lumdatalhalle, Londorf, und BaB, Londorf, teil.
Ottone Christiane Cretschmer, Roederhof, Kesselbach, Pastellkreide.
Biographie:
Ottone Cretschmer absolvierte in Wuppertal ein Musikstudium und wurde durch Kunstsammlungen und Ausstellungen in Köln, Düsseldorf und Kassel sowie durch Reisen in skandinavische Länder angeregt, sich Pastellmalerei hinzuwenden. In folgenden öffentlichen Ausstellungen wurden ihre Bilder gezeigt: Marburger Kunstmärkte 1980-1983, Sprudelhof, Bad Nauheim, 1982, Kunstmesse Frankfurt, 1983, Galerie Carola Gamke, Berlin, 1983, Haus Horst, Düsseldorf- Benrath, 1984, Ferber'sche Universitätsbuchhandlung Gießen, 1985. Kurhaus Wiesbaden, 1986, Kurzentrum Westerland/Sylt, 1988, Galerie Melnikow Heidelberg, 1989, Lumdatalhalle Londorf, 1989, Barfüßerkloster, Grünberg, 1989, Sparkasse Laubach-Hungen, 1990, Westerland/Sylt, 1991,Galerie im Roederhof, Kesselbach, 1991.
Erich Klein, Londorf, Öl- - und Aquarellbilder. Plastiken, Digital bearbeitete Fotos
Biographie:
Erich Klein malte schon in seiner Kindheit (Teilnahmen an Kinder- u. Jugendmalwettbewerben).Intensiv betreibt er sein Hobby allerdings erst seit 1987. Auslöser war ein Buch über Claude Monet. Zwei Malkurse bei Carl E. Arabin sowie Ausstellungsbesuche in Worpswede, Fischerhude, Bremen, Frankfurt und Düsseldorf wurden sein malerisches Rüstzeug. Seine farbbetonten Bilder, die nicht einer bestimmtem Stilrichtung zuordnen möchte, malt er in Aquarell, Öl, Tusche und Pastellkreide.
Mitglied und Vorstandsmitglied bei der Künstlervereinigung "Bunte Palette" Lich, Mitorganisator bei der Gruppe "Rabenauer Kunstforum ".
Bisherige Ausstellungen: Kloster Arnsburg, Lich, Kongresshalle Gießen, Barfüßerkloster, Grünberg, Volksbank Gießen, Gießen, Künstlerhof Arnold, Allendorf/Lda., MuK, Gießen, Nans les Pins, Frankreich, Kulturscheune, Londorf, Fluß mit Flair, Gießen
Karl Römer, Allertshausen, Ölbilder.
Biographie:
Karl Römer bemerkte seine Liebe zum Malen bereits in der Schulzeit. Später in französischer Kriegsgefangenschaft hat er manch langweilige Stunde sinnvoll mit Bleistiftzeichnungen ausfüllen können. In den Jahren 1962 und 1963 nahm er Zeichenunterricht bei dem Maler Carl E. Arabin. Er Beschäftigte sich am liebsten mit Stilleben, Landschafts-, See-, Meer- und Blumenbildern in Öl auf Leinwand. Seine Vorbilder sind Rembrandt mit seiner drastischen Lichtgebung und Eugene Delacroix mit seinen kühnen Gebrauch von Farben.
Seit 1985 nahm Karl Römer an Ausstellungen in Grünberg, Londorf, Allendorf sowie in seinem Atelier in Allertshausen teil.
Erwin Schmidt, Odenhausen, Öl und Aquarell.
Biographie:
Die Liebe zur Malerei begann bei Erwin Schmidt bereits während der Schulzeit. Als 11-jähriger schaute er einem Kunstmaler zu, der in seinem Heimatort einen Straßenzug malte. Dieses Erlebnis war einige Jahre später für ihn Anlaß für erste Malversuche. Zunächst malte er nach Vorlagen, hauptsächlich in Aquarell -u. Federzeichnungen. Später, nach dem autodidaktischen Studium von Lehrbüchern, Kopieren alter Meister. Als Vorbilder dienten ihm hier u.a. Murillo, Rubens, Rembrandt und Caspar David Friedrich. Heute malt er im realistischen Stil nach der Natur überwiegend Stilleben, Tiere und Landschaften in Aquarell, Pastell und Öl. Seine Werke wurden bereits ausgestellt in:
Barfüßerkloster, Grünberg, Kloster Arnsburg, Lich, Kongresshalle Gießen,
BaB, Londorf, Künstlerhof Arnold, Allendorf, Kulturscheune, Londorf.
Gerhard Sieber, Londorf, Öl, Gouache, Tusche und Bleistiftzeichnungen.
Biographie:
Gerhard Siebers frühes Interesse an künstlerischen Ausdrucksformen wurde zu seinem Hobby. Er eignete sich die verschiedenen Techniken autodidaktisch an. Später absolvierte er ein Studium der Kunsterziehung. Er malt in einem zumeist surrealistischen Stil in den Techniken Öl, Tempera, Gouache, Kaltnadelradierung, Tusche- und Bleistiftzeichnung. Seine bevorzugten Motive sind der Mensch und die Gesellschaft. Ausstellungen: Allendorf/Lda., BaB, Londorf, Kulturscheune Londorf, Barfüßerkloster, Grünberg.
In den folgenden Jahren nahm die Teilnehmerzahl ständig zu. Nach der 3. Ausstellung wechselte die Ausstellung des Forums von der Lumdatalhalle in den neu errichteten Bürgersaal am Bahnhof. Die Atmosphäre in dem hellen Raum kommt den Werken sehr zu pass.
Seit 1995 beteiligt sich die Stiftung der Sparkasse Grünberg als Sponsor der jährlichen Ausstellungen. Es werden insgesamt 1500 € Preisgeld, durch eine unabhängige Jury, für die verschiedenen Kunstrichtungen wie Gemälde, Fotografien oder Plastiken zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahme an den Ausstellungen ist vornehmlich für Mitbürger Rabenaus gedacht, man muss hier leben oder gelebt haben!
Rabenauer Kunstforum, Kurzfassung
Die Entwicklung der heimischen Kunstszene (Ab der 2. Ausstellung). |
2. Kunstausstellung 1993
Im Mai 1993 fand in der Lumdatalhalle die 2. Kunstausstellung statt. Diesmal nahmen wiederum die 9 Künstler der 1. Ausstellung teil sowie 6 neue Künstler.
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3. Kunstausstellung 1994
Im Sommer 1994. anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft zwischen den Gemeinden Rabenau sowie den beiden französischen Gemeinden Nans les Pins und Plant'Haups, wurden die hiesigen Künstler eingeladen in der Provence an einer überregional bekannten Ausstellung teilzunehmen. Dies war eine besondere Erfahrung für einige der teilnehmenden Aussteller, die ihre Werke persönlich in den Süden Frankreichs fuhren.
Die 3. Kunstausstellung fand im Herbst 1994 letztmalig in der Lumdatalhalle statt.
Vor der 4. Kunstausstellung trafen sich im Frühjahr 1995 die o.g. Künstler sowie weitere Interessierte und formierten sich zu der Gruppe "Rabenauer Kunstforum". Sinn und Zweck war es die Gemeinde in finanzieller sowie organisatorischer Hinsicht zu entlasten. Rainer Otterbein, Erich Klein und Willy Blaufelder übernahmen die Organisation. |
4. Rabenauer Kunstforum 1995
Das 4. Rabenauer Kunstforum fand erstmalig im Juli '95 im neuen Bürgersaal am Bahnhof in Londorf statt. Die räumliche Gestaltung sowie die erstmals zu Verfügung stehenden Stellwände schafften eine schöne Atmosphäre die wohl für viele neue Künstler aus Rabenau ursächlich gewesen sein dürfte an Ausstellungen des Forums teilnehmen zu dürfen. An der Ausstellung im September 1994 nahmen
9 Künstler teil. |
5.Rabenauer Kunstforum 1996
Eine neue Ära leitete sich 1996 mit dem 5. Kunstforum ein. Durch Empfehlung des Vorstandsmitgliedes, Bürgermeister Wilfried Eckl, entschied sich die Stiftung der Sparkasse Grünberg die Kunstausstellung des Rabenauer Kunstforums (Teilnahmeberechtigt sind nur Bürger aus Rabenau, die dort leben, lebten) fortan mit Preisgeldern (Gesamtsumme 3000,- DM) und einer wechselnden fünfköpfigen Jury (Jurysprecher, Manfred Albrecht, Grünberg) für interessante Kunstwerke in verschiedenen Kategorien ( z.B. Bilder, Plastiken, Foto oder Gesamtwerk) zu fördern. |
6. Forum 1997
Das 6. Forum fand vom 12. 09. bis zum 21. 09.1997 im Bürgersaal statt. Ab dem Wochenanfang hatten die Künstler bereits die Ausstellung (mit Blumenschmuck, Cafestühlen u. Tischen sowie sonstigen Dekomöglichkeiten) aufgebaut. Donnerstagabend hatte eine fünfköpfige Jury die Preisträger ermittelt. Am Freitag den 12. Sept. fand die Vernissage im feierlichen Rahmen und unter großen Interesse der Bevökerung statt. Hier sei erwähnt das sich bereits eine grössere Fangemeinde gebildet hatte, welche alljährlich der Eröffnungsfeier beiwohnten. Bürgermeister Wilfried Eckl hielt die Eröffnungsrede, der Regenbogenchor, Londorf, um Arnd Roswag, sorgte für die musikalische Gestaltung. Juryleiter Manfred Albrecht gab in gewohnt lockerer Art die Preisträger , 3. Preis: Rainer Otterbein (350,-DM), 2. Preis: Antje Becker (650,-DM), 1.Preis: Peter Weigand (1000,-DM), Den Gesamtwerkspreis erhielt Erich Klein (1000,-DM). Für die Stiftung der Sparkasse Grünberg, anwesend Herr Ulrich Zinn, Direktor, Herr Maul, Vorsitzender der Sparkassenstiftung, Herr Rolf Kratz, Sparkassenleiter Londorf hielt Direktor Zinn eine Rede, deren Inhalt die Förderung der heimischen Kunstszene betraf. Zum Abschluß der Eröffnungsfeier erinnerte Herr Eckl mit einer kurzen Rede (die sich für die Belange der Kunst in der Rabenau sehr eingesetzt habe) und Schweigeminute an die mehrmalige Teilnehmerin Ottone Cretschmer, die zwischenzeitlich verstorben war.
Teilnehmer der Ausstellung: Peter Weigand, Londorf,Acryl-u. Gouache Bilder. Antje Becker, Kesselbach, Fotorealistische Bleistiftbilder (an manchen Bildern malt sie bis zu 750 Stunden) sowie Acryl. Erich Klein, Londorf, Aquarell-, Pastell-, Spray- und Mischtechnikbilder.Bea Hormann, Allerthausen, Pop-Art Bilder, z.B. "Hommage an Roy Lichtenstein". "Henry" Jürgen Schnecker, Londorf mit Objekten aus urigem Holz und Steinen sowie Farbspritzern. Rainer Otterbach, Kesselbach, Bilder aus Kunstoff und Öl, z.B. "Navigare necesse est". Gerhard Sieber Londorf, z.B. "verwurzelt"(er) Frauenakt in Öl. Erwin Schmidt, Odenhausen, Landschaftsbilder in Öl und Acryl. Michael Hempelt, Rüddingshausen, Impressionen in Öl, aus einem England- u. Australienurlaub sowie farbenfrohe Acrylbilder, z.B. "Der Ritter". Peter Schomber, Kesselbach, Performance, z.B. "80 Gummiringe" .
Organisatoren: Erich Klein und Rainer Otterbein. |
7: Forum 1998
Mit dem "Flügelschlag eines Schmetterlings" (1. Preis, Acrylbild von Gerd Lich aus Londorf) war 1998 eine Schlagzeile der heimischen Presse (die zwischenzeitlich sehr intensiv über die Ausstellungen des Rabenauer Kunstforum berichten) über die zwischenzeitlich vielschichtig gewordene Ausstellung,an der sich zunehmend junge (ab dem Alter von 14 Jahren können jugendliche teilnehmen) Künstler beteiligen. An dem 7. Forum nahmen 14 Künstler teil: Michael Hempelt, Rüddingshausen mir seinen gewohnt bunten Bildern sowie seiner preisgekrönten (2. Preis) Skulptur "Feuervogel". Rainer Otterbein, Kesselbach mit seinen surralistischen Bildern, z.B. "Totenkopf".Gerhard Sieber, Londorf, Ölbilder mit sozialkritischen Themen. Peter Weigand, Londorf ,mit müstischen Gouachebildern (Gesamtwerkspreis). Inge Zeiss, Londorf, mit Aquarellbildern von Londorfer Winkeln. Rick Weiler,Londorf, zeigte Themen seiner amerikanischen Heimat. Julia Klein, Londorf, mit 14 Jahren jüngste Teinnehmerin der Ausstellung und gleich Preisträgerin (3. Preis, "Mon ami l'oiseau noir") zeigte Pastellbilder. Katharina Angermann, Londorf, Kritische Themen in Öl und als Skulptur. Christina Sauer, Londorf zeigte Bleistiftbilder, z.B. "Schlüsselloch". Erich Klein, Londorf, zeigte diesmal Blumenbilder in Aquarell sowie die Skupturen "Omo und Momo". Erwin Schmidt, Odenhausen, mit 66 Jahren ältester Teilnehmer ( ebenfalls 3. Preis) zeigte seine in der Bevölkerung sehr beliebten Landschafts- und Blumenbilder. Jürgen Schnecker, Londorf, zeigte eine bewegliche Computerplastik. Peter Schomber, Kesselbach, zeigte eine Performance, "aus dem Altag".
Die Eröffnungsfeier wurde wie in jedem Jahr durch Bürgermeister Wilfried Eckl eröffnet. Mit Chansons begleitete Charlotte Hase, Odenhausen mit ihrem Trio "Grand Cru" durch das Programm. Manfred Albrecht; Jurysprecher, Stiftungsvorsitzender Helmut Maul und Direktor Ulrich Zinn von der Sparkasse Grünberg ehrten die Preisträger.
Organisatoren: Rainer Otterbein und Erich Klein. |
8.Rabenauer Kunstforum 1999
Die wichtigste Erkenntnis für die Rabenauer Künstler des 8. Forums im Jahr1999 war die Aussage des Bürgermeisters, "Es ist eine schöne Tradition, die den Michaelismarkt begleitet", was sich unschwer auf die Kunstausstellung des Rabenauer Kunstforums bezieht. |
9. Rabenauer Kunstforum 2000
Wie in den vergangenen Jahren hatten sich wieder mehrere neue Künstler für die Jahresausstellung des Forums gemeldet. Die Vernissage fand wie in den vergangenen Jahren zu Beginn des Marktes statt. Bürgermeister Wilfried Eckl, sowie die Sparkassenstiftung mit Reden sowie die musikalischen Beiträge von Anette Aff aus Grünberg umrahmten die Eröffnungsfeier. |
10. Forum 2001
In diesem Jahr wurden ca. 130 Exponate gezeigt, dies hatte zur folge das die sieben Jürymitglieder über 3 Stunden benötigten um die Preisträger zu ermitteln. "Es waren sehr intensive, aber auch sehr schöne Stunden", beschrieb Jurymitglied Susanne Kreyling den Auswahlprozess.
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11. Forum 2002
Wie in den letzen Jahren sind die Teilnehmerzahlen stetig gestiegen, sodass bei dieser Ausstellung 22 Künstler mitmachten. Es war eine vielschichtige Darstellung von Bildern, Fotos und Objekten die in allen Farben und Formen in den Raum schillerten. |
12. Forum 2003
Erster Preis für "Bild in Rot" von Maria Otterbein. Dies war die Schlagzeile der Giessener Allgemeinen über das 12. Rabenauer Kunstforum am Mittwoch den 10. September 2003. Mit der trefflichen Aussage |
13. Rabenauer Kunstforum 2004
Im Jahr 2004 waren die neuen eigenen (50/50% mit der Gemeinde) Stellwände sowie eine Rekordbeteiligung (27 Teilnehmer) von heimischen Künstlern die besonderen Highlights.
Nachdem die Gruppe im April erfuhr, dass sie nicht mehr die seit über 10 Jahren von der Uni Giessen ausgeliehenen Stellwände erhält, war Eile geboten andere oder eigene Stellwände zu besorgen. Nachdem kein passender Ersatz auf Leihbasis zu erhalten war, wurde eiligst ein erstes Treffen mit Teilnehmern der vergangenen Kunstausstellungen, terminiert. Bei dem ersten Treffen konnte kein Ergebnis erzielt werden, da überwiegend den anwesenden Künstlerinnen die angedachten Spanplatten (MDF-Platten) zu schwer waren. Vor dem zweiten Treffen holte Erich Klein noch alternative Angebote ein, hierbei waren leichtere Platten jedoch um ein vielfaches teurer. Im Verlauf des zweiten Treffens wurde dann soweit Einigung erzielt, dass die MTF- Platten ( erstes und günstigstes Angebot) doch genommen werden sollten. Da jetzt jedoch die Sommerferien vor der Türe standen konnten die bestellten 50 Tafeln erst Anfang August geholt werden. Eiligst einberaumte Aktionen (Streichen der Tafeln sowie das Erstellen der erford. Stahlteile) wurden zeitgleich ausgeführt. Eine Woche vor dem Aufbau der Ausstellung waren alle Arbeiten an den neuen Stellwänden abgeschlossen. Mit den neuen Tafeln wurde auch eines neues Stellwandkonzept erarbeitet welches sich bereits beim Aufbau als sehr transparent, der Raum wirkt offener und grösser, erwies. Auch hat die das System jetzt mehr Stellfläche und ermöglicht zudem noch mehr Platz für Aktionsflächen von Plastiken.
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14. Kunstforum 2005
26 Künstler zeigten bei der 14. Ausstellung ca. 125 Werke. Letztmals eröffnete Bürgermeister Wilfried Eckl die Werkschau.
Musikalisch begleitete das „Rabenjazz-Doppel-Duo“ unter der Leitung von K.-W. Pfeil die Vernissage, die erstmals einen Tag (Sa.) vor dem „Autofreien Sonntag“ eröffnet wurde. Die Erwartung von Bürgermeister Eckl, dieser meinte bei seiner Rede, es kämen am Sonntag bis zu 5000 Besucher, bestätigte sich nicht, es waren 132 Besucher. |
15. Forum 2006
In der Giessener Allgemeinen war am Montag den 28. August 2006 folgende Schlagzeile zu lesen:
!Zimmer Frei“: Erster Preis für Bengt Fromme.
Zur Vernissage waren über 100 Gäste erschienen! Der Bürgersaal war so gefüllt, dass einige Besucher im Flur stehen bleiben mussten!
Etwa 140 Werke waren von den 29 Teilnehmern gezeigt worden.
Erstmals eröffnete Bürgermeister Kurt Hillgärtner die Ausstellung. Herr Hillgärtner versprach dem Rabenauer Kunstforum, wie bereite Bürgermeister Wifried Eckl, diese in allen Belangen zu unterstützten, da das Forum eine kulturelle Bereicherung für die Rabenau sei. Dies war auch in einem Zeitungsbericht anlässlich seiner dreimonatlichen Amtszeit zu lesen! Karl-Wilhelm Pfeil aus Londorf wurde ein Dank ausgesprochen, dieser ist zum 3. mal für die musikalische Untermalung der Vernissage verantwortlich war. Bei der diesjährigen Vernissage hatte er drei Mitstreiter, welche mit Ihm als das „Rabenjazz-Doppel-Ensemble“, wieder passende Musik zur Veranstaltung beitrugen. K.-W. Pfeil hat sich auch angeboten beim 16. Forum Verantwortung für eine musikalische Veranstaltung (am 2. Wochenende der Ausstellung) zu übernehmen |
16. Forum 2007
Für das 16. Forum, 2007, haben sich im Vorfeld bereits 31 heimische Künstler angemeldet.
Als Neuerung wurde die zusätzliche Veranstaltung „Musik und mehr“ in die Ausstellung integriert!
Sie soll überwiegend, aber nicht nur, heimischen Künstlern der Bereiche Musik,, Gesang Comedy und Artistik aber auch Lesungen ein Forum bieten.
Bisher wurden beim Rabenauer Kunstforum 75 Künstler gezeigt!
16. Rabenauer Kunstforum vom 25. August bis 9. September 2007.
Wiederum 26 Teilnehmer zeigten bei dieser Ausstellung ihre Werke.
Es könnten auch wieder zwei neue Teilnehmer in die Gruppe aufgenommen werden.
In dieser Ausstellung wurden etwa 150 Werke, Bilder, Fotos Plastiken usw., gezeigt.
Die Vernissage an Samstag den 25. 8. eröffneten wie gewohnt Kalle Pfeil und seine Freunde mit Jazz und Swing. Bürgermeister Kurt Hillgärtner sprach einführende Worte. Herr Zinn, Direktor der Sparkasse Grünberg (Sponsor, „Stiftung der Sparkasse Grünberg“, der alljährlichen Geldpreise (Gesamtsumme 1500 €), sprach über die Verbindung von Geld und Kunst. Im Anschluss an diese Rede nahm wie in den vergangenen Jahren Frau Annedore Döring, Sprecherin der Jury, die Preisverleihung vor.
In diesem Jahr gab es drei 1. Preise:
Fotografie (farbig): Bengt Fromme
Gemälde (Airbrush): Reiner Otterbein
Plastiken (Basaltplastik): Gerhard Sieber
Weitere Preisträger waren: Gerd Lich und Ruth Fromme, beide Gemälde.
In diesem Jahr sahen ca 1250 Personen die Ausstellung
Die „Musik und mehr“ Veranstaltung fand am 1. Sept. statt, Teilnehmer waren:
Kalle Pfeil und Freunde, mit Gast, Reinhard Strecker (Dieser ist bereits über 80 Jahre alt und bekannt aus Funk und Fernsehen).
Gospop, eine überregional beliebte Gruppe.
Monika Stützer, Lesung von Rilke Gedichten
Brigitte Heilmann: Heine Gedichte. |
17. Rabenauer Kunstforum 2008
Organisatoren: Erich Klein, Rainer Otterbein, Jürgen Wissner
Am 23. August wurde die diesjährige Kunstausstellung eröffnet. 25 Teilnehmer zeigen neuen Werke. Musikalisch begann die Feierstunde mit einem klassischen Stück, gespielt von dem Gitarristen Rüdiger Sänger aus Marburg. Bürgermeister Kurt Hillgärtner sprach in seiner Eröffnungsrede über die breite Palette an Exponaten und erwähnte, dass Kunst ein Stück Lebensqualität ist! In seiner Rede hob er auch hervor, dass die Rabenauer „Kulturtage“ wiederum die Neugierde wecken und neue Einsichten gewähren sollten.
Ab sofort werden auch in der Gemeindeverwaltung mehrmals im Jahr Einzelausstellungen Rabenauer Künstler zu sehen sein, Den Anfang machte im Frühjahr Erwin Schmidt im Frühjahr.
Schüler der Klasse 6b der Gesamtschule Lumdatal trugen gekonnt und lustig Gedicht vor.
Direktor Ulrich Zinn von der Sparkasse Grünberg sprach im ersten Teil der Einführungsrede bezüglich der diesjährigen Preisträger, von einer „familiären Atmosphäre“! Zum 13. Mal stellt die Sparkasse Grünberg Preisgelder bereit, bis dato rund 20000 Euro. Direktor Zinn sprach auch über das abwechselungsreiche Rahmenprogramm. wofür auch die im Anschluss an die Vernissage stattgefundene Veranstaltung „Musik und mehr“ gemeint war.
Jurysprecherin Annedore Döring (weitere Jurymitglieder waren Stefanie Weber und Karla Sigmund-Rußwurm) hielt den zweiten Teil der Rede, welcher wiederum die Darbietungen der Klasse 6b der GSL zum Inhalt hatte. Sie stellte dann in gewohnt lockerer Art die diesjährigen Preisträger vor.
Preisträger 2008:
Werkpreis, Stefanie Schneider, Fotografie, 450 €
Sonderpreis: Jürgen Wissner, Elektronische Plastik, 300 €
Sektionspreise:
Martha Fromme, Fotografie, 250 €
Gudrun Kiefer-Coban, Malerei, 250 €
Karl-Heinz Till, Skulptur, 250 €
Teilnehmer:
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Erich Klein, Rainer Otterbein, Erwin Schmidt, Jürgen Wissner, Inge Zeiß, Ruth Leufgens, Angelika Dung, Dieter Schnecker, Christa Schnecker, Angelika Lich, Wilfried Schomber, KH Till, Monika Stützer, Majka Schmitt, Monica Klein, Renate Schnecker, Steffi Schneider, Esther Ermel, Gudrun Kiefer-Coban, Martha Fromme, Elena Zeiß, Peter Schomber, Gerd Wießner, Gerhard Sieber, Bengt Fromme
„Musik und mehr“
Auf die Kunst folgte die Kultur. Diese Veranstaltung des Rabenauer Kunstforums fand im Anschluss an die Eröffnung der Kunstausstellung vor dem Bürgersaal um den Rabenbrunnen statt.
Etwa 130 Personen erfreuten sich zunächst an der Jazz- und Swinggruppe „Rabenjazz“. Dann spielte und begeisterte Rüdiger Sänger auf seiner klassischen Gitarre. Sehr interessiert hörten die Besucher den Wilhelm Busch Lesungen von Monika Stützer und Brigitte Heilmann zu. Die Kinder der Klasse 5B der GSL hatten mit ihren Rap-Liedern einen Volltreffer gelandet, was die Besucher mit starkem Applaus quittierten.
Bedingt durch Regen und kühle Temperaturen fand der Auftritt von „The Rockvoice“ Peter Volland im Bürgersaal statt. Dies wurde aber ein richtiger Knaller, Peter Volland als auch das Publikum waren so gut drauf, das dieser nicht ohne mehrmalige Zugaben von der Bühne gelassen wurde!
Folgenden Personen und Gruppen gestalteten das Programm:
Rabenjazz, (Kalle Pfeil - Sax, Steffen Zaha - Schlagzeug, Martin Bergmann - Gitarre, Klaus Wittkamp - Piano sowie Christoph Carl – Bass) Swing und Blues
Brigitte Heilmann, Lesung über Wilhelm Busch
Rüdiger Sänger, klasse Gitarre
Monika Stützer, Lesung über Wilhelm Busch
Klasse 5b der GSL Allendorf, Balladen
Peter Volland, Rockvoice (mit Hitklassikern der 70er Jahre)
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18. Rabenauer Kunstforum 2009
Am Samstag, den 22. August fand die Eröffnungsfeier des 18 Rabenauer Kunstforums sowie die 3. Auflage von "Musik und mehr" statt.
Die Organisatoren, Erich Klein, Rainer Otterbein und Kalle Pfeil hatten die von ca. 150 Gästen besuchte Doppelveranstaltung bestens vorbereitet.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Klein erfolgte das erste klassische Musikstück des Gitarristen Rüdiger Sänger aus Marburg, der die Vernissage sowie den Beginn von "Musik und mehr" musikalisch begleitete.
Anschließend begrüßte Bürgermeister Kurt Hillgärtner als Ehrengäste den Initiator des Kunstforums, Alt - u. Ehrenbürgermeister Wilfried Eckl, Sparkassendirektor Ulrich Zinn aus Grünberg sowie Pfarrer Andreas Luipold von der Ev. Kirche Londorf. In seiner Rede stellte der Bürgermeister die unterschiedlichen Aspekte und Möglichkeiten des Forums in der Gemeinde und Region dar.
Sparkassendirektor Zinn beruhige das Publikum und die Künstler, dass trotz derzeitiger Wirtschaftskrise die Sponsorentätigkeit der Stiftung bezüglich des Rabenauer Kunstforums weiterhin gesichert sei.
Von der fünfköpfigen Jury ,Stefanie und Julia Weber, Karla Sigmund-Rußwurm, Nora Döring und Jurysprecherin Annedore Döring, nannte letztere im Anschluss an Zinns Rede die diesjährigen Gewinner in den folgenden Bereichen:
Fotografie:
Felix Wissner "Aquatik Manifest" und Elena Zeiß Vor verschlossenem Türchen" je 200 €
Gemälde:
Erwin Schmidt "Im Botanischen Garten Marburg II" und Angelika Lich "Ohne Titel" je 200 €
Plastiken:
Gerhard Sieber "Gerüchte" und Gerd Wießner "Springender Punkt...auf der Flucht" je 200 €
sowie den Sonderpreis in Originalität:
Bengt Fromme für die Fotoarbeit "Blow up" 300,-€
"Musik und mehr"
Im unmittelbaren Anschluss an die Vernissage fand die dritte Auflage von „Musik und mehr“ statt. Es hat sich gezeigt, dass sich diese Veranstaltung immer mehr zu einem festen Bestandteil des Kunstforums entwickelt und vom Publikum entsprechend angenommen wird.
Begeistertes Publikum
So gesehen geht denn auch ein Kompliment aller teilnehmenden Künstler an ein begeisterungsfähiges Publikum, das letztlich bis zum Schluss des fast fünfstündigen Veranstaltungsmarathons aushielt und mit Applaus und Zugabe Forderungen die Akteure gebührend belohnte.
Unterschiedliche Stilrichtungen
Gestartet wurde mit dem Marburger Klassik-Gitarristen Rüdiger Sänger, der in gekonnter Weise brasilianische Bossa-Nova-Musik zum Besten gab.
„Rabenjazz“, die Jazz-Formation um Kalle Pfeil (Alt- und Tenorsax, sowie Steffen Zaha, Drums, Martin Bergmann, Gitarre und Stefan Blahowetz, Piano/Gesang) sorgte in der Folge für beste Unterhaltung mit altbekannten Swing-Titeln (Bei mir bist Du schön, Lady Be Good, C-Jam-Blues) aber auch mit moderneren Stücken wie Cantaloupe Island und Watermelon man von Herbie Hancock oder Mercy, mercy von Joe Zawinul.
Verstärkung durch Profi-Musiker mit TV - Erfahrung
„Rabenjazz“ wurde exzellent verstärkt durch den Profi-Bassisten Werner
der auf Fernseh-Erfahrung (WDR) zurückblicken kann wie auch den Marburger Allrounder Klaus Wittkamp, der abwechselnd an Posaune, Altsaxofon und Baritonsaxofon zu hören war.
Musikalischer Gedichtvortrag erfreute Publikum
Humorvolle und hintersinnige Gedichte von Joachim Ringelnatz wurden von Monika Stützer liebevoll und mit Ausdruck vorgetragen und musikalisch umrahmt von Kalle Pfeil am Altsaxofon wobei es hier auch bewusst auf „schräge“ Töne ankam. So wurden dem Altsaxofon völlig andere Klänge, wie z.B. Zuggeräusche/Lokomotiv- oder Dampfersignale entlockt.
Erstmals Mundart - Duo
Das Rabenauer Mundart - Duo um Willi Ranft und Rose Ann Herdman war zum ersten Mal bei Musik und mehr und strapazierte auch sogleich die Lachmuskeln des Publikums. Ein Vortrag, der die Besucher sehr erfreute und der gekonnt in hessischer Mundart das Kunstforum und seine „Macher“ persiflierte.
Peter Volland, the rockvoice in action
Wie schon im vergangenen Jahr sorgte Peter Volland (Allendorf/Lda.), Rock- und hessischer Songpreisträger, für das Highlight des Abends.
Peter Volland spielte in absolut professioneller Weise ein mitreißendes Soloprogramm für Rockstimme und Akustikgitarre und präsentierte wieder einen Mix toller Rockklassiker und Eigenkompositionen.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr ihre Fortsetzung finden wird, so die Organisatoren übereinstimmend.
Teilnehmer:
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Erich Klein, Rainer Otterbein, Erwin Schmidt, Jürgen Wissner, Inge Zeiß, Ruth Leufgens, Angelika Dung, Dieter Schnecker, Christa Schnecker, Angelika Lich, Wilfried Schomber, KH Till, Monika Stützer, Majka Schmitt, Monica Klein, Renate Schnecker, Steffi Schneider, Esther Ermel, Gudrun Kiefer-Coban, Elena Zeiß, Gerd Wießner, Gerhard Sieber, Bengt Fromme, Anja Becker, Richard Müller, Thomas Olschinski, Saskia Fleck, Felix Wissner |
19. Rabenauer Kunstforum 2010
Eine der diesjährigen Presseschlagzeilen lautete" Reiz des Forums liegt in der Vielfalt"!
Mit der Rekortbeteiligung von 30 Teinehmern begann am 20. August 2010 die Jahresaustellung des Rabenauer Kunstforums.
Darüber freute sich vor allen der letztmalig die Organisation leitende Macher und Teilnehmer Erich Klein.
Insgesamt wurden 129 Werke gezeigt (58 Bilder, 53 Fotos und 18 Skulpturen).
Schirmherr, Bürgermeister Kurt Hillgärtner bezeichnete das Forum als wichtigen Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft. Die Vielfalt macht den Reiz, sagte Hillgärtner, und dass sich die Politik man!chmal die Gestaltungsfreiheit der Künstler wünsche. Er dankte den Organisatoren und den Künstlern, allen voran Erich Klein.
Ulrich Zinn, Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Sparkasse Grünberg, und die Leiterin der Londorfer Filiale, Stfanie Seipp, übergaben die Preisgelder und die Urkunden. Seit 15 jahren unterstützt delder in Höhe vonie Stiftung das Forum, in dieser Zeit wurden Preisgelder in Höhe von 23000 Euro vergeben. "Das Gemeinwohl steht in unserem Geschäftsmodell", sagte Ulrich Zinn!
Jurysprecher Manfred Albrecht aus Grünberg, der diese Aufgabe erstmals vor 15 Jahren übernommen hatte, gab die Preisträger bekannt.
In der Kategorie Malerei/Grafik wurden 3 Preise vergeben.
Der dritte Preis ging an Angelika Lich für ihr Bild "Globalisierung", der zweite Preis ging an "Spiegelbild ohne Ameise" von Rainer Otterbeinund den 1. Preis erhielt Ruth Fromme für ihr Ölbild "Herbstwald".
In der Kategorie SkulpturenObjekte wurde ein zweiter Preis an Karl-Heinz Till für seine Tonarbeit "Sternenreuse" vergeben. Den ersten Preis erhielt erhielt Gerhard Sieber für seine Basaltplastik "Wandlungen".
In der Sparte "Fotografie" erhielt Bengt Fromme den 3. Preis für "Anemone Sylvestris", den 2. Platz belegte Esther Ermel mit "Paris en Rouge".Platz Eins ging an Torsten John , der erstmals teilnahm, mit dem großformatigen Foto "Die andere Ansicht"!
Einen Sonderpreis zur Jugendförderung erhielt Felix Wissner, für seine Fotos.
Albrecht ermutigte die Künstler sich weiterzuentwickeln. "Haben Sie Mut. Seien Sie kreativ. Zeigen Sie sic h dem Publikum." Diese Appelle gingen nicht nur an die ausstellenden Künstler, sondern an alle die sich künstlerisch betätigen. Denn so manches Talent bleibt ewig unentdeckt, wenn es sich nicht in die Öffentlichkeit traut. Und das Rabenauer Kunstforum bietet zumindest den Menschen aus Rabenau eine gute Bühne für den ersten Auftritt. |
20. Rabenauer Kunstforum 2011
An der Jubiläumsaustellung nahmen 24 Freizeitkünstler teil. Ich beteiligte mich mit den folgenden sechs Bildern:
"Einigkeit und Recht ...", "Bist Du cool, ...", "The Race", "Qua-re", "Les Meubles" und "Die Arbeiter"
Die Vernissage fand am Sa. den 20. August statt. Musikalisch sorgte das Kalle Pfeil Trio für beste Unterhaltung, was die Teilnehmer und Gäste mit viel Lob und Beifall bestätigten! Noch am gleichen Tagewurde die Band für weitere Veranstaltungen gebucht!
Schirmherr war Bürgermeister Kurt Hillgärtner!
Wie seit über 15 Jahren beteiligte Sich die Stiftung der Sparkasse Grünberg an dem Ausstellung. Sparkassendirektor Ulrich Zinn leitete gewohnt locker mit einer tiefgründigen Rede zu der Preisverleihung ein!
Bürgermeister Hillgärtner nannte dann die Preisträger 2011. Dies waren: Stefanie Döll, Ruth und Bengt Fromme, Rainer Otterbein, Gerhard Sieber und Felix Wissner! |
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